Widerspruch gegen Ablehnung der Häuslichen Krankenpflege (HKP)

Wurde Ihr Antrag auf häusliche Krankenpflege abgelehnt oder nur teilweise bewilligt, kann ein Widerspruch in Betracht kommen. Achten Sie auf die Rechtsbehelfsbelehrung im Bescheid und die dort genannte Frist; häufig beträgt sie einen Monat. Praxis-Hinweis: Bei HKP ist oft entscheidend, dass die ärztliche Verordnung der Krankenkasse rechtzeitig vorliegt, weil die Leistungen grundsätzlich genehmigungspflichtig sind. Praxis-Hinweis: Ein häufiger Ablehnungsgrund ist, dass eine im Haushalt lebende Person die Versorgung „im erforderlichen Umfang“ übernehmen könne – dazu lohnt sich eine konkrete, nachvollziehbare Darstellung, warum das tatsächlich nicht möglich ist. Lesen Sie auch unsere Informationen zur HKP.

Hinweis zur Datenspeicherung: Die Funktionen „Eingaben speichern“ und „Gespeicherte Eingaben laden“ nutzen den localStorage Ihres Browsers (gerät-/browserbezogen). Es findet dabei keine automatische Übermittlung Ihrer Formulardaten an Kassen-Lotse statt.

Wichtiger Hinweis: Dieses Tool stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt keine individuelle Beratung. Der Text ist ein Vorschlag auf Basis Ihrer Eingaben und sollte vor dem Versand von Ihnen geprüft und ggf. angepasst werden. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an eine anerkannte Beratungsstelle oder einen Rechtsanwalt.

Technischer Hinweis: Um das PDF erfolgreich herunterzuladen, öffnen Sie diese Seite bitte in einem Internet-Browser wie Chrome, Firefox oder Safari. In der Google-App (z. B. über die Suchleiste auf dem Startbildschirm) funktioniert der Download leider nicht zuverlässig.

Redaktionell geprüft: 02.01.2026

1. Angaben zur versicherten Person
2. Widerspruchsführer:in (falls abweichend)
3. Angaben zur Krankenkasse
4. Angaben zum abgelehnten Antrag auf Häusliche Krankenpflege
5. Begründung Ihres Widerspruchs

Legen Sie nachvollziehbar dar, warum Sie die Ablehnung für nicht zutreffend halten und beziehen Sie sich auf die ärztliche Verordnung sowie (falls möglich) ergänzende Stellungnahmen. Praxis-Hinweis: Oft hilft es, die einzelnen verordneten Maßnahmen aus der Verordnung (z.B. Häufigkeit, Dauer, Ziel) zu übernehmen und je Maßnahme kurz zu erklären, warum sie medizinisch erforderlich ist und warum Selbst-/Angehörigenversorgung nicht ausreicht.

6. Was möchten Sie mit dem Widerspruch erreichen?
7. Beizufügende Anlagen (optional)