Widerspruch gegen Pflegegrad-Bescheid

Sind Sie mit dem festgestellten Pflegegrad nicht einverstanden, kann ein Widerspruch in Betracht kommen. Achten Sie auf die Rechtsbehelfsbelehrung im Bescheid und die dort genannte Frist; häufig beträgt sie einen Monat. Praxis-Hinweis: Der Pflegegrad wird mithilfe eines Begutachtungsinstruments ermittelt, das in sechs Module gegliedert ist; diese Module werden unterschiedlich gewichtet (z.B. Selbstversorgung 40 %, Mobilität 10 %). Praxis-Hinweis: Im Widerspruch ist es oft besonders wirksam, konkrete Abweichungen zum Gutachten anhand dieser Module (Alltagssituationen, Häufigkeit, benötigte Hilfe) nachvollziehbar darzustellen. Lesen Sie auch unsere Informationen zu Pflegegrad und Pflegeleistungen.

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Redaktionell geprüft: 02.01.2026

1. Angaben zur pflegebedürftigen Person
2. Widerspruchsführer:in (falls abweichend)
3. Angaben zur Pflegekasse
4. Angaben zum angefochtenen Pflegegrad-Bescheid
5. Begründung Ihres Widerspruchs

Erläutern Sie, warum die Einstufung aus Ihrer Sicht nicht dem tatsächlichen Hilfebedarf entspricht. Sinnvoll ist es, die Begründung entlang der Module zu strukturieren (z.B. Mobilität, Selbstversorgung, Umgang mit therapiebedingten Anforderungen, Alltagsgestaltung) und jeweils konkrete Alltagssituationen zu schildern.

6. Was möchten Sie mit dem Widerspruch erreichen?
7. Beizufügende Anlagen (optional)