Hilfsmittel-Kompass: Probleme analysieren & Arzt-Spickzettel erstellen

Präzise Empfehlungen
Mit Kassen-Fachbegriffen
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Fachlich geprüft | Stand: 13.05.2026

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Nach einem Sturz, Krankenhausaufenthalt oder bei zunehmender Pflegebedürftigkeit ändert sich der Alltag schlagartig. Die eigene Wohnung wird plötzlich zum Hindernisparcours. Es gibt für fast jedes Problem das passende Hilfsmittel auf Rezept (von der Kasse bezahlt) – aber man muss erst einmal wissen, was es überhaupt gibt!

Unser Hilfsmittel-Kompass ist Ihr Übersetzer für den Hausarzt. Kreuzen Sie einfach an, in welchen Alltagssituationen (Badezimmer, Bett, Mobilität) es aktuell hakt. Das Tool generiert Ihnen einen präzisen PDF-Spickzettel mit den korrekten Fachbezeichnungen. Geben Sie diese Liste einfach Ihrem Arzt, damit er Ihnen exakt die Rezepte ausstellen kann, die den Alltag sofort sicherer und leichter machen.

WICHTIG: Das Kassen-Rezept ist bares Geld wert

Kaufen Sie teure Dinge wie Rollatoren, Duschstühle oder gar Pflegebetten niemals vorschnell selbst im Internet! Sobald der Hausarzt ein Rezept ausstellt und Sie dieses im Sanitätshaus (oder einer Apotheke) einlösen, zahlt die Krankenkasse oder Pflegekasse das Hilfsmittel. Sie leisten dann in der Regel nur eine gesetzliche Zuzahlung von maximal 10 Euro.

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Wichtiger Hinweis: Dieses Tool stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt keine individuelle Beratung. Der Text und alle Ergebnisse sind ein Vorschlag auf Basis Ihrer Eingaben und sollten vor dem Versand von Ihnen geprüft und ggf. angepasst werden.

Redaktionell geprüft am: 13.05.2026

1) Wie ist die Wohnsituation?

Dies ist wichtig für die Beurteilung von Sicherheitsrisiken (wie Stürze in der Nacht).

2) Badezimmer & Körperpflege

Kreuzen Sie an, was aktuell schwerfällt oder unsicher ist.

3) Schlafen & Liegen
4) Mobilität & Sicherheit im Alltag
5) Daten für den Arzt-Spickzettel (Optional)

Wenn Sie diese Felder ausfüllen, drucken wir sie direkt auf die Checkliste für Ihren Arztbesuch. (Ihre Daten bleiben sicher lokal auf Ihrem Gerät).

Clerion – Die KI, die Ihnen bei Behördenpost und Anträgen hilft

Die Krankenkasse lehnt den Antrag auf ein Pflegebett ab, weil es angeblich "nicht medizinisch notwendig" ist? Oder das Sanitätshaus verlangt eine extrem hohe Zuzahlung? Clerion analysiert die Ablehnungsbescheide der Kasse und erstellt Ihnen auf Knopfdruck einen fundierten, rechtssicheren Widerspruch, um Ihr Recht durchzusetzen.

Sie suchen kostenlose Infos oder Vorlagen? Hier finden Sie weitere Hilfsangebote:

Häufige Fragen (FAQ) zur Hilfsmittelverordnung

Was genau schreibe ich auf das Rezept?

Das macht der Arzt für Sie. Wichtig ist jedoch, dass der Arzt nicht nur vage "Rollator" aufschreibt, sondern im Idealfall genau spezifiziert, was Sie brauchen (z.B. "Leichtgewichtrollator für den Innenbereich") und vor allem eine Diagnose als Begründung angibt (z.B. "Gangunsicherheit bei Arthrose"). Unser PDF-Spickzettel bereitet das perfekt für die Praxis vor.

Wo löse ich das Rezept ein?

Die meisten Hilfsmittel (Rollatoren, Badewannenlifter, Pflegebetten) bekommen Sie über ein lokales Sanitätshaus. Auch viele Apotheken sind zertifizierte Partner der Krankenkassen für bestimmte Hilfsmittel. Sie geben das Rezept dort ab, das Sanitätshaus reicht es bei der Kasse ein, wartet die Genehmigung ab und liefert Ihnen das Hilfsmittel oft direkt nach Hause.

Geht das Hilfsmittel in meinen Besitz über?

Oftmals nicht. Größere Hilfsmittel wie Pflegebetten, Rollstühle oder teure Rollatoren werden von der Krankenkasse in der Regel nur leihweise zur Verfügung gestellt. Wenn Sie das Hilfsmittel nicht mehr benötigen, holt das Sanitätshaus es wieder ab.

Quellen & weiterführende Links