Widerspruch gegen Bescheid zur Erwerbsminderungsrente

Wurde Ihr Antrag auf Erwerbsminderungsrente abgelehnt oder wurde die Erwerbsminderung nicht in dem Umfang festgestellt, den Sie für zutreffend halten, kann ein Widerspruch in Betracht kommen. Achten Sie auf die Rechtsbehelfsbelehrung im Bescheid und die dort genannte Frist; häufig beträgt sie einen Monat (bei Aufenthalt im Ausland häufig drei Monate). Lesen Sie auch unsere Informationen zur EM-Rente.

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Wichtiger Hinweis: Dieses Tool stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt keine individuelle Beratung. Der Text ist ein Vorschlag auf Basis Ihrer Eingaben und sollte vor dem Versand von Ihnen geprüft und ggf. angepasst werden. Wenn eine Frist knapp ist oder medizinische/versicherungsrechtliche Fragen im Raum stehen, kann eine anerkannte Beratungsstelle oder anwaltliche Unterstützung sinnvoll sein.

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Redaktionell geprüft: 02.01.2026

1. Angaben zur versicherten Person
2. Widerspruchsführer:in (falls abweichend)
3. Angaben zum zuständigen Rentenversicherungsträger
4. Angaben zum angefochtenen Bescheid
5. Begründung Ihres Widerspruchs

Beschreiben Sie nachvollziehbar, warum Sie die Entscheidung für nicht zutreffend halten. Hilfreich sind konkrete Beispiele aus dem Alltag/Arbeitsleben sowie Verweise auf aktuelle Unterlagen (Befunde, Arztbriefe, Atteste).

6. Was möchten Sie mit dem Widerspruch erreichen?
7. Beizufügende Anlagen (Kopien sind ausreichend)